Coastal Romance · Debütroman

Julie
Gerd

Autorin aus Berlin, Herz an der Ostsee

Ich erzähle von leisen Liebesgeschichten, vertrauten Orten und Menschen, die an der Küste landen und sich selbst finden. Manchmal freiwillig, meistens nicht.

Das Manuskript
Julie Gerd, Autorin
Ein halbes Pfund Glück
Julie Gerd
Coastal Romance

Ein halbes Pfund Glück

Coastal Romance
Was passiert, wenn eine Frau, die alles verloren hat, in einem Küstendorf das findet, was sie nie gesucht hat?

Elli verlässt eine toxische Ehe in Berlin und übernimmt das Café ihrer verstorbenen Großmutter in Sandvig an der Ostsee. Zwischen Mehlstaub und Meeresrauschen findet sie nicht nur ihren Neuanfang, sondern auch Leif, den stillen, eigensinnigen Nachbarn. Ihre Leben haben sich schon häufiger gekreuzt – doch jetzt scheinen sie sich zum ersten Mal wirklich zu sehen.

Der Roman erzählt auf drei Zeitebenen: der Gegenwart, Rückblick-Kapiteln aus Ellis und Leifs Jugend und den Tagebucheinträgen von Käthe, Ellis Großmutter – eine zweite Liebesgeschichte, die das Herz der Gegenwart erst verständlich macht.

Genre Coastal Romance
Umfang ca. 100.000 Wörter
Status Manuskript fertig
Zielgruppe Frauen 25–55 J.

Eine Geschichte,
drei Zeitebenen

Das Ungewöhnliche an «Ein halbes Pfund Glück» ist seine Architektur: Zwei Liebesgeschichten, die sich über Generationen spiegeln und einander erst verständlich machen.

Käthe und Knut sind für das Herz der Geschichte genauso wichtig wie ihre Enkelkinder Elli und Leif. Obwohl der Roman harte Themen verarbeitet – toxische Beziehungen, Trauer, Schuld, Depression – ist er mit viel Humor geschrieben. Ein ernsthafter Humor, der den Schmerz nicht herabsetzt.

«Ein halbes Pfund Glück» bildet den Auftakt für eine Sandvig-Reihe. Band 2 mit Myra und Fred ist bereits in Arbeit.

Gegenwart – Elli & Leif
Zwei Ich-Perspektiven wechseln sich ab. Sandvig, heute. Mehlstaub, Meeresrauschen und ein Neuanfang, der niemanden kalt lässt.
Rückblick – Die Jugend
Kapitel, die zeigen, dass Elli und Leif sich über zwei Jahrzehnte bereits dreimal begegnet sind – ohne es je zu wissen.
Käthes Tagebücher
Die Einträge der Großmutter reichen am weitesten zurück und entfalten eine zweite Liebesgeschichte, die das Herz der Gegenwart erst lesbar macht.

Menschen, die ankommen

E
Elisabeth »Elli« Haas
Protagonistin
Mitte dreißig, blondes Lockenchaos, Berliner Schnauze. Ihr Bogen: Von der Frau, die sich klein macht, zur Cafébesitzerin, die kapiert hat, dass das Leben zu kurz ist, um an der Butter zu sparen.
L
Leif Feldmann
Protagonist
Ende dreißig, Grundschullehrer, Teilzeit-Feuerwehrmann. Verlässlich wie Gezeiten. Sein Bogen: Von dem Mann, der für alle da ist, zu dem Mann, der lernt, sich selbst retten zu lassen.
K
Käthe & Knut
Die Großeltern
Zwei Nachbarn, die sich ein Leben lang liebten, ohne es je laut auszusprechen. Spiegel und Warnung zugleich – der Beweis, dass manche Lieben nicht verpasst sind, nur geduldiger.
R
Renate Martensen
Die Antagonistin, die keine ist
War ihr Leben lang heimlich in Käthe verliebt – in einer Zeit, die dafür keinen Platz hatte. Ihr Hass auf das Café ist ihre Trauer in Verkleidung.
Julie Gerd
»Beim Schreiben wird sie schnell rot, sobald es zu spicy wird – weshalb sie auf das setzt, was zwischen den Zeilen knistert.«

Julie Gerd, kurz für Julie Gerda – ein Andenken an ihre Großmutter – wurde im Norden geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Berlin. Im Hauptberuf arbeitet sie im Kommunikationsmarketing, das Schreiben entdeckte sie als Mutter von zwei Kindern für sich neu.

Das Dorf Sandvig ist einer echten Küstengemeinde in Schleswig-Holstein nachempfunden, und die Namen einiger Figuren tragen leise Spuren echter Menschen – eine Verbundenheit, die dem Roman seine Erdung gibt, ohne je autobiografisch zu werden.

Auf Instagram teilt sie Einblicke in ihren Schreiballtag, ihre Küste und die kleinen Dinge, die das Leben warm machen.

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