Das Ungewöhnliche an «Ein halbes Pfund Glück» ist seine Architektur: Zwei Liebesgeschichten, die sich über Generationen spiegeln und einander erst verständlich machen.
Käthe und Knut sind für das Herz der Geschichte genauso wichtig wie ihre Enkelkinder Elli und Leif. Obwohl der Roman harte Themen verarbeitet – toxische Beziehungen, Trauer, Schuld, Depression – ist er mit viel Humor geschrieben. Ein ernsthafter Humor, der den Schmerz nicht herabsetzt.
«Ein halbes Pfund Glück» bildet den Auftakt für eine Sandvig-Reihe. Band 2 mit Myra und Fred ist bereits in Arbeit.